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Gemeindeversammlung 21.09.2015: Ja zu allen Vorlagen


Die EVP Pfäf­fi­kon befür­wor­tet das Vor­ha­ben von Gemein­de­rat und Schul­pflege, den Klas­sen­trakt des Schul­hau­ses Stein­acker umfas­send zu sanie­ren, umzu­bauen und dabei auch mehr Schul­raum zu schaf­fen. Zustim­mung erhielt auch der Antrag zur Ermäch­ti­gung der Gewäh­rung von Dar­le­hen der Gemeinde an die Gemeindewerke.

Die EVP Pfäf­fi­kon befür­wor­tet das Vor­ha­ben von Gemein­de­rat und Schul­pflege, den Klas­sen­trakt des Schul­hau­ses Stein­acker umfas­send zu sanie­ren, umzu­bauen und dabei auch mehr Schul­raum zu schaf­fen. Die anwe­sen­den Mit­glie­der beschlos­sen an ihrer Par­tei­ver­samm­lung ein­stim­mig die Ja-​Parole zum ent­spre­chen­den Antrag an die Gemein­de­ver­samm­lung vom 21. Juni über einen Pro­jek­tie­rungs­kre­dit von 206000.-

Zustim­mung erhielt auch der Antrag zur Ermäch­ti­gung der Gewäh­rung von Dar­le­hen der Gemeinde an die Gemein­de­werke. Gast­re­fe­rent Ste­fan Gubler (Werk­vor­stand und Gemein­de­rat) hatte die Anwe­sen­den umfas­send über die Details die­ses Geschäfts infor­miert und betonte dabei, dass die Gemein­de­werke ihre nöti­gen Kre­dite von der Gemeinde güns­ti­ger als von den Ban­ken erhal­ten wür­den. Von den dar­aus resul­tie­ren­den tie­fe­ren Gebüh­ren pro­fi­tier­ten alle Kun­din­nen und Kun­den der Gemein­de­werke. Gast­re­fe­ren­tin Eva Graf (Mit­glied der RPK) ver­trat dem­ge­gen­über die ableh­nende Hal­tung der RPK gegen die Basis­fi­nan­zie­rung der Gemein­de­werke durch die Gemeinde, weil sie das Risiko für die Refi­nan­zie­rung nicht im Ver­hält­nis zum Nut­zen erach­te­ten. Die EVP­Mit­glie­der plä­dier­ten am Ende der inten­si­ven Dis­kus­sion klar für den Antrag des Gemein­de­ra­tes und gegen den Ände­rungs­an­trag der RPK. Dies auch darum, weil es als sinn­voll erach­tet wird, wenn Gemeinde und Gemein­de­werke sich als „Mut­ter und Toch­ter“ gegen­sei­tig unter­stüt­zen, und dabei beide Sei­ten von­ein­an­der pro­fi­tie­ren kön­nen, statt dass Dritte auf Kos­ten der Gebüh­ren­zah­len­den Gewinne einstreichen.

Auch zum drit­ten Geschäft der Gemein­de­ver­samm­lung, der Geneh­mi­gung der Abrech­nung Kos­ten­be­tei­li­gung an der Wald­zu­sam­men­le­gung, beschloss die Par­tei­ver­samm­lung Zustimmung.