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JA zum Schulhaus Pfaffberg und zu drei zusätzlichen Ferientagen


Die EVP sagt klar ja zur drin­gend not­wen­di­gen Sanie­rung der bald 50jährigen Sekun­dar­schul­an­lage Pfaff­berg und auch ja zur Öko-​Sanierung. Gross­mehr­heit­li­che Zustim­mung fand auch die Vor­lage des Gemein­de­ra­tes, den Gemeinde-​Mitarbeitenden drei Tage mehr Ferien zu gewähren.

Die EVP sagt klar ja zur drin­gend not­wen­di­gen Sanie­rung der bald 50jährigen Sekun­dar­schul­an­lage Pfaff­berg. Erfreut wurde zur Kennt­nis genom­men, dass beim Umbau nicht nur die Bau­sub­stanz saniert, son­dern die meis­ten Schul­zim­mer im Blick auf die heu­ti­gen Anfor­de­run­gen der Schule flä­chen­mäs­sig erwei­tert wer­den kön­nen. Sie sind damit für die Zukunft gerüs­tet und auch bei stei­gen­den Schü­ler­zah­len und neuen päd­ago­gi­schen Anfor­de­run­gen ohne wei­tere Umbau­ten fle­xi­bel nutz­bar. Die EVP-​Mitglieder unter­stütz­ten dabei gross­mehr­heit­lich die Öko-​Variante – der Stan­dard der neuen Mettlen-​Turnhalle und der Steinacker-​Sanierung soll bei­be­hal­ten wer­den. Pfäf­fi­kon habe bei der Rück­gabe des Ener­gie­stadt­la­bels ver­spro­chen, man inves­tiere lie­ber in öko­lo­gi­sche Mass­nah­men als in Zer­ti­fi­zie­run­gen; hier gelte es nun Wort zu hal­ten und auch künf­tige Neu– und Umbau­ten öko­lo­gisch vor­zu­neh­men, hiess es. Auch sieht die EVP kei­nen Sinn darin, die Sanie­rung des Daches hin­aus­zu­schie­ben (wie es die Basis­va­ri­ante vor­sieht), da der Auf­wand für die gan­zen poli­ti­schen Pro­zesse, die Aus­schrei­bun­gen und die Fix­kos­ten für die Bau­platz­in­stal­la­tio­nen (z.B. Gerüst), ein zwei­tes Mal anfal­len wür­den.

Gross­mehr­heit­li­che Zustim­mung fand auch die Vor­lage des Gemein­de­ra­tes, den Gemeinde-​Mitarbeitenden drei Tage mehr Ferien zu gewäh­ren. Vier Wochen Ferien seien heute nicht mehr zeit­ge­mäss. Die Mit­ar­bei­ten­den der Gemeinde unter­schied­lichs­ter Berufe leis­te­ten gute Arbeit. Es gehe dabei nicht nur um Ver­wal­tungs­an­ge­stellte, son­dern auch um Mit­ar­bei­tende mit kör­per­lich stren­ge­rer Arbeit wie Werkar­bei­ter oder Haus­warte — ihnen drei zusätz­li­che Feri­en­tage zu ver­weh­ren, sei klein­lich und kurz­sich­tig und auf die Dauer teu­rer, wurde geäus­sert.

Das Gestal­tungs­pro­jekt See­strasse wurde eben­falls mit gros­ser Mehr­heit unter­stützt. Fast alle EVP-​Mitglieder fan­den dabei Gefal­len an der zusätz­li­chen Brun­nen­an­lage im süd­li­chen Bereich, woll­ten aber gleich­zei­tig auf die Zusatz­kos­ten für die ganz­flä­chige Pfläs­te­rung der See­strasse ver­zich­ten.

Die Ja-​Parole beschloss die EVP-​Parteiversammlung auch zur Sta­tu­ten­re­vi­sion des Sozi­al­diens­tes Zweck­ver­band Bezirk Pfäf­fi­kon sowie zur Geneh­mi­gung der Bau­ab­rech­nung Chesselhuus.