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Zwangsarbeit: Gegen den modernen Menschenhandel

Die Mehr­heit im Natio­nal­rat hat heute das Pro­to­koll zum Über­ein­kom­men Nr. 29 über Zwangs- und Pflicht­ar­beit geneh­migt. Die EVP stellt sich klar hin­ter den Bun­des­rat, der mit­hel­fen will, rund 21 Mil­lio­nen Men­schen welt­weit aus men­schen­un­wür­di­gen Zwangs­ver­hält­nis­sen zu befreien.

Das durch die Inter­na­tio­nale Arbeits­or­ga­ni­sa­tion IAO ver­ab­schie­dete Pro­to­koll gilt als Mei­len­stein im welt­wei­ten Kampf gegen die moder­nen For­men der Zwangs­ar­beit, dar­un­ter auch den Men­schen­han­del. Die EVP enga­giert sich seit Jah­ren gegen Men­schen­han­del zwecks sexu­el­ler Aus­beu­tung. Sie stellt sich klar hin­ter den Bun­des­rat, der im Rah­men die­ses Pro­to­kolls mit­hel­fen will, rund 21 Mil­lio­nen Men­schen welt­weit aus men­schen­un­wür­di­gen Zwangs­ver­hält­nis­sen zu befreien.