Seit Jahren empfiehlt die Schule die Einführung der Frühförderung. Erfahrungen aus anderen Gemeinden zeigen, dass diese präventiv wirkt und die Kinder besser vorbereitet sind auf den Start im Kindergarten. So dürfte es alle Beteiligten entlasten - das Kind, die Eltern und die Schule - wenn Kinder schon vor dem Eintritt in den Kindergarten sozialisiert und wenn allfällige Sprachdefizite (aufgrund einer Spracherwerbsstörung oder Migrationshintergrund) bereits im frühen Kindesalter angegangen werden. Die entsprechenden Familien zu erreichen, ist unbestritten anspruchsvoll, aber nicht unmöglich: Die EVP ist überzeugt, dass sich die Vernetzung und Schaffung gezielter Förderprojekte durch eine professionelle Koordinationsstelle längerfristig bezahlt macht.
Die Genehmigung des Projektierungskredites für das Schulhaus Mettlen war unbestritten. Das Vorprojekt für die Sanierung des Trakt C und der Ersatzneubau Trakt D überzeugt. Als grosser Vorteil erachtet die EVP, dass das Projekt etappiert werden kann, sodass der laufende Schulbetrieb nicht tangiert wird.
Auch das Budget 2026, inkl. gleichbleibendem Steuerfuss von 110% wird von der EVP befürwortet, dies trotz einem Aufwandüberschuss von 1.8 Mio Franken. Erfreulich ist, dass neu die Wahrscheinlichkeit der Realisierung einzelner Vorhaben gewichtet wurde, sodass von einer guten Budget-Zielgenauigkeit ausgegangen werden kann.
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